Miniaturwunderland Hamburg

Zwischen Weihnachten und Neujahr waren wir in Hamburg und Berlin unterwegs. Angefangen haben wir mit der 32c3-Zeit in Hamburg (27.12. – 30.12.). Dieser Jahr waren wir allerdings nicht nur auf dem 32c3, eigentlich sogar vorwiegend in Hamburg unterwegs und haben uns die Speicherstadt, die Landungsbrücken, die Boulderhalle Flashh und das Miniaturwunderland angeschaut.

Für das Miniaturwunderland haben wir uns am Abend zuvor während eines wundervollen Essens im „The Bird“ Eintrittskarten für den Zeitraum 08.30 Uhr bis 09.30 Uhr reserviert. Das ist nur zu empfehlen, denn dann kann man in die Fastlane und muss nicht stundenlang anstehen. Zugegebenermaßen war der Eingang morgens nicht sonderlich voll, aber sicher ist sicher.

Das Miniaturwunderland war dafür schon brechend voll. Um sich Exponate anschauen zu können, muss man schon geduldig warten und in Ruhe Fotos machen geht schlecht bis gar nicht, weil man ständig angerempelt wird. Witzigerweise waren Kinder sehr zuvorkommend und rücksichtsvoll gegenüber Fotografen, während Erwachsene auch mal die Ellenbogen rausholten.

Trotz allem ist das Miniaturwunderland für Detailverliebte immer einen Besuch wert. Die verschiedenen Landschaften wurden nicht nur mit Liebe zum Detail errichtet, sondern aufmerksame Beobachter entdeckten so einige Absurditäten, wie eine tauchende Kuh, so einige Einhörner oder Ski-fahrende Schneemänner. Kurz nach Weihnachten waren auch so manche Weihnachtsmänner in Aktion untergebracht.

Hier ein paar Eindrücke meinerseits.

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