All the lovers and the makers!

Es ist Sonntag Morgen und wir gönnen uns erst mal wieder einen super leckeren Kaffee und ich verblogge den gestrigen Nachmittag bevor es zu Dremel, dem Fotovan und iFix it geht.

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Unser Lieblingsort am Morgen: das Espresso Mobil

Nach unserer gemütlichen Mittagspause mit gutem Burger und einer Rhababerschorle gestern, sind wir weiter in Halle zwei vorgedrungen. Selbstverständlich haben wir auch unsere Freunde Daan und Emmy mit ihrer Schmiede „Sawugo“ getroffen und einen kurzen Plausch gehalten. Kurz nach zwei Uhr nachmittags ging dann ein Vortrag los, den ich mir unbedingt anhören wollte. Eine kurze Einführung in i.materialise war der Kern des Vortrages. Leider ging es dann doch eher etwas allgemeiner um 3D Druck und Software, um Modelle zu erstellen. Na gut, ganz so überraschend ist das für eine Maker Faire nicht, aber ich hatte gehofft mehr Infos zu Materialien und Verarbeitungsverfahren zu bekommen. Gerade das Finish von gedruckten Materialien ist sehr interessant. Als Maschinenbauerin hat man da sicherlich einen anderen Blick als Designer.

Anschließend haben wir den Stand noch besucht und mit Fabian Bäcker (der auch den Vortrag gehalten hat) uns ein wenig unterhalten. Jetzt wurden wir zu einer Betriebsbesichtigung eingeladen, die wir sicherlich auch noch mitmachen werden. Dann muss es ja mehr Infos zu Maschinen und Finish geben :)

In naher Zukunft hatte ich eh vor einen neuen Kettenanhänger für meinen Vater zu designen. Bisher habe ich bei fabberhouse oder shapeways gedruckt, aber jetzt werde ich mir auch mal i.materialise anschauen. Ganz angenehm finde ich die Möglichkeit ohne Anmeldung Modelle hochzuladen und Angebote zu erhalten. Das ist bei Shapeways so bisher nicht möglich.

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Marc probiert beim Make! Magazin Stand eines der Exponate aus.

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Die Wastelander haben nicht nur einen kleinen Stand, sie waren immer mal wieder unterwegs mit ihren Exponaten

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Daan und Emmy mit ihrer Schmiede Sawugo

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Bei i.materialise wurden einige Beispiele für 3D Drucke gezeigt. Nicht nur Schmuck und Figuren, auch funktionale Systeme und Materialdummys wurden ausgestellt

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Ein französischer Künstler (Gabriel Roque) hat live sein Können in Graffiti gezeigt und ich musste sofort an Keasone denken

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Mit den Bastlern hatten groß und klein Spaß

Ein großes Highlight gestern Nachmittag war der Robocup. Vier Roboter pro Team sind in einem kleinen Fußballfeld gegeneinander angetreten. Dabei ging es nicht um die Hardware, denn diese wurde zur Verfügung gestellt und war bei allen Teams gleich, sondern um die Programmierung. Welche Taktik verfolgen die Roboter im Spiel gegen die gegnerische Mannschaft?

Es war nicht nur spannend zuzusehen wie die Roboter den Ball verfolgten (oder auch nur suchten), sondern auch wie sie sich selbstständig nach einem Fall wieder aufrichten konnten.

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Am Abend nach Schluss der Maker Faire sind wir dann gemütlich Richtung Berlin Mitte zurück und haben zufällig die Berlin Food Week entdeckt, die gestern eröffnet wurde. Aber dazu gibt es einen anderen Artikel.

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Jetzt geht es los zu Dremel und zum Vortrag der Open Source Kamera! Wir sehen uns!

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